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Bibliographische
Informationen


Das Werk entstand 1513 unter dem Titel »De Principatibus«. Der Erstdruck erfolgte unter dem Titel »Il Principe« in 1532 in Rom. Die erste deutsche Übersetzung erschien unter dem Titel »Lebens- und Regierungs-Maximen eines Fürsten« 1714 in Köln.
Dieser Text folgt der Übersetzung durch Johann Gottlob Regis von 1842, ist jedoch der heutigen Rechtsschreibung angepaßt worden.

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Der Fürst

Inhalt*

Zueignung

  1. Kapitel   Wie viele Gattungen von Fürstentümern es gibt, und auf welche Arten sie erworben werden
  2. Kapitel Von den erblichen Fürstentümern
  3. Kapitel Von den gemischten Fürstentümern
  4. Kapitel Warum das durch Alexander eroberte Reich des Darius nicht Alexanders Nachfolgern nach seinem Tode abtrünnig ward
  5. Kapitel Wie Städte und Staaten regiert werden müssen, welche von ihrer Okkupation nach ihren eigenen Gesetzen gelebt haben
  6. Kapitel Von den neuen Fürstentümern, die man durch eigene Waffen und Tugend erwirbt
  7. Kapitel Von den neuen Fürstentümern, die man durch fremde Gewalt und durch Glück erwirbt
  8. Kapitel Von Solchen, die durch Freveltaten zum Fürstentum gekommen sind
  9. Kapitel Vom bürgerlichen Fürstentum
10. Kapitel Nach welchem Maßstab die Kräfte aller Fürstentümer zu messen sind
11. Kapitel Von der kirchlichen Fürstentümern
12. Kapitel Wie viele Arten der Miliz es gibt, und von den Mietsoldaten
13. Kapitel Von den Hilfssoldaten, den gemischten, und den eigenen
14. Kapitel Was dem Fürsten in Hinsicht auf Kriegswesen obliegt
15. Kapitel Von denen Dingen, die den Menschen, und namentlich den Fürsten, Lob oder Tadel zuziehen
16. Kapitel Von der Freigebigkeit und Kargheit
17. Kapitel Von der Grausamkeit und Milde, und ob es besser ist, geliebt, oder gefürchtet zu werden
18. Kapitel Auf welche Weise die Fürsten Treu' und Glauben halten müssen
19. Kapitel Daß man vermeiden muß, geringgeschätzt und gehaßt zu werden
20. Kapitel Ob die Festungen und viele andere Dinge, die Fürsten öfters unternehmen, nützlich, oder schädlich sind
21. Kapitel Wie sich ein Fürst benehmen muß, um sich Ansehen zu verschaffen
22. Kapitel Von den Sekretären der Fürsten
23. Kapitel Wie man die Schmeichler fliehen müsse
24. Kapitel Warum die Fürsten Italiens ihre Staaten verloren haben
25. Kapitel Wie viel in menschlichen Dingen das Glück vermag, und auf welche Weise man ihm begegnen könne
26. Kapitel Ermahnung, Italien von den Barbaren zu befreien

* Diese 1842 entstandene Übersetzung liest sich für den heutigen Leser sicherlich etwas holprig. Daher ist für die gründliche Lektüre eine modere Ausgabe, etwa die von Kröner oder Reclam, zu empfehlen.